
Anwendung

Anwendungsmöglichkeiten
Die Craniosacral Therapie ist prophylaktisch und therapeutisch wirksam, indem sie die gesunde Funktion aller Körpersysteme fördert.
Besonders beruhigend und stärkend wirkt sie auf das zentrale Nervensystem, das Hormon- und Immunsystem.
Biodynamische Craniosacral Therapie ist empfehlenswert bei Schmerzzuständen, für die Nachbehandlung von Schock und Trauma, zur Unterstützung von Genesung und Rehabilitation und für die Integration von Veränderungsprozessen.
Durch Craniosacral Therapie kann man lernen, seinen Körper neu oder anders zu erfahren. Erschöpfte Körpersysteme können Kraft tanken, da Körper und Psyche mehr Aufmerksamkeit bekommen. Dadurch findet man wieder zu mehr Lebensfreude und kann Zukunftsperspektiven entwickeln.
Craniosacral Therapie wird empfohlen bei: • Angst- und Unruhezuständen • Atemwegserkrankungen (Asthma, Bronchitis, Sinusitis) • Autismus und ADHS oder Lernschwierigkeiten bei Kindern und Jugendlichen • begleitend bei Kieferorthopädischen Behandlungen, nach komplizierten zahnärztlichen Eingriffen (Implantate, Extraktionen, Prothesen) • Bluthochdruck • chronischer Müdigkeit, Erschöpfungszuständen, Symptomen von Long Covid • Depressionen • Demenz, zur Unterstützung und Begleitung der Patienten • der Rehabilitation nach Operationen, Krankheiten, Unfall, Geburt • Gelenk- und Muskelbeschwerden (Arthritis/Arthrose/Rheuma) • Konzentrations- und Lernstörungen • Neuropathie • PMS, Beschwerden während der Wechseljahre • Schlaf-, Verdauungs- und Unruheproblemen bei Babys • Schlafstörungen • Schlaganfall (begleitend bei der Rehabilitation) • Schmerzen nach Schleudertrauma • Seelischen Verstimmungen • Stress/Burn-out • Tinnitus, Schwindel • Verdauungsstörungen • Verhaltensauffälligkeiten (TICS) • Zähneknirschen • zur Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung • akuten und chronischen Schmerzzuständen (Kopfschmerzen/Migräne, Rücken, Nacken-, Ischiasschmerzen) und bei folgenden psychischen Zuständen: • Angst- und Unruhezustände • Autismus und ADHS oder Lernschwierigkeiten bei Kindern und Jugendlichen • Depressionen • Konzentrations- und Lernstörungen • Seelischen Verstimmungen • Stress/Burn-out • Schlafstörungen • Verhaltensauffälligkeiten (TICS)